Mykonos

Mykonos, Griechenland ( © Flynn Wynn - flickr.com)

Mykonos und Mythos – beides gehört zusammen, und das nicht nur weil beide Wörter griechisch sind.  Mykonos ist eine Mythos gewordene Insel.
Geografisch zu den Kykladen („Ringinseln“) gehörend, die die alte geheiligte Insel Delos umringen, ist Mykonos seit langem ein Traumziel von Griechenlandfreunden. Nirgendwo im griechischen Inselreich ist das Meer blauer, sind die gemäßigten Wellen schöner geformt, nirgendwo ist eine Ortschaft annähernd so schön wie der Hauptort Mykonos (Chora), nirgends ist die Freiheit zu leben wie man will (in Griechenland) akzeptierter als hier. Allerdings – Mykonos ist kein Traumland wo Milch und Honig fließen, mit landwirtschaftlichem Ertrag reich gesegnete Landschaften gibt es hier nicht. Wohl aber eine karge Felsinsel, eine oft gnadenlose Sonne,  dazu aber auch die schönsten Strände weit und breit.

Mykonos, Griechenland (© PictFactory-flickr.com)

Was also tut man sich auf Mykonos als Urlauber Gutes? Nun man genießt genau das was die Insel zu bieten hat. Das sind die Objekte der fotografischen Begierde, von der weißer-und-schöner-gehts-nicht- Kirche  Panagia Paraportiani über das Kap Armenistis mit seinem Leuchtturm bis hin zum Inselmaskottchen, dem Pelikan. Das ist das Baden an einem Strand, für den Mykonos berühmt ist. Das ist auch das Nachtleben in voll tourismusgeprägten Orten und Gassen, die aber zumindest architektonisch ihre Ursprünglichkeit kunstvoll bewahrt haben. Mykonos ist schon etwas Besonderes – es wird uns auch weiterhin bezaubern.

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