Piräus

Der Jachthafen von Piräus

Der Jachthafen von Piräus (© de.wikipedia.org)

2000 Jahre alt ist die Hafenstadt Piräus und sie hat bis zum heutigen Tag nichts von ihrer Bedeutung und auch nichts von ihrem einzigartigen Charme eingebüßt. In Piräus kann man am besten erkennen, wie bedeutend Griechenland einst war.

Jeder der auf dem Seeweg nach Piräus kommt, wird verstehen, warum die Venezianer die Stadt auch Porto Leone genannt haben, denn in der Einfahrt zum natürlichen Hafen Piräus, wacht ein steinerner Löwe über die Geschicke der Stadt. Piräus ist weitaus mehr als nur ein wichtiger Hafen und ein Industriezentrum in Griechenland, sondern eine Stadt, mit einer sehr reichen Vergangenheit. Besonders in der Altstadt von Piräus kann man noch zahlreiche, frühchristliche Kirchen und Klöster finden. Die Agia Triada Kirche im Zentrum von Piräus, ist ein gutes Beispiel für die Bedeutung der Hafenstadt in der Antike. Auch unmittelbar am viel besungenen Hafen von Piräus, gibt es Zeugen der Vergangenheit. Die Neoniskoi, die antiken Häuser der Seeleute, sollte man sich ansehen, wenn man in Piräus zu Gast ist.

Mittelpunkt der Stadt ist der Korai Platz. Von hier aus kann man bequem die Stadt zu Fuß besichtigen, oder in einem Straßencafé einen Ouzo oder ein Glas Retsina trinken.

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